Scientology-Werbung in Eberts Spaßlerndenk-Methode

10. August 2009 von rainer80

Wir haben Eberts Kursmaterial hier, und die ersten Zeugenaussagen. Darüber, daß der ganze kindische Lückentext-Schmus nicht das Papier wert ist, das dafür verschwendet wurde, müssen wir uns gewiß nicht mehr auslassen: das hat der Kollege von der Klägerkonferenz schon gemacht. Die Sache hat aber noch eine weitaus üblere Seite.

So veranstaltet Ebert ein „Mentaltraining“. Dieses soll angeblich dazu dienen, besser zu lernen und in Prüfungen Erfolg zu haben. Dort aber braucht man weniger „Mentaltraining“, sondern viel Fleiß (und natürlich immer ein wenig Glück). Wofür also ist das „Mentaltraining“ wirklich gut?

Herzstück der scientologischen Ideologie ist die Vorstellung, daß das unsterbliche Wesen jedes Menschen, der so genannte Thetan, durch traumatische Erlebnisse und insbesondere durch zwei Ereignisse vor Millionen Jahren massiv in seiner Funktionsweise beeinträchtigt worden sei. Scientology-Technologien, insbesondere das Auditing, könnten die Funktionen des Thetan zumindest teilweise wiederherstellen. Erklärtes Ziel der Scientologen ist es, auf diese Weise das Leben des Einzelnen zu verbessern, insbesondere sein geistiges und körperliches Wohlbefinden zu steigern, und mehr Geld zu verdienen.

Nun wissen wir schon, daß Ebert kein Geld (mehr) mit Spaßlerndenk verdient, sondern damit, Hetzkampagnen und Prozeßlawinen gegen seine Gegner zu betreiben. Was aber soll das „Mentaltraining“? Hier sollen die Teilnehmer visualisieren und „Alpha-Wellen“ erzeugen. Kann das in Wirklichkeit der „Purification Rundown“ sein, den Scientology für den „Pre-Clear“, den unerleuchteten Menschen empfiehlt?

Ebert hat mit „Avatar-Master“ ja immerhin schon bewiesen, Scientology-Techniken zu propagieren. Ist er Mitglied im „WISE-Network“ der Scientologen?

Und: ist „Spaßlerndenk“ in Wirklichkeit eine Variante von „Applied Scholastics“? Dort ist nämlich ganz wie bei Ebert von schnellem Lernen und professionellem Lernen die Rede… dazu aber später mehr!

»Avatar Master« und Marius Eberts Realitätsverlust

31. Juli 2009 von rainer80

Manche Leser wundern sich, unter welchem unfaßbaren Realitätsverlust Marius Ebert leidet. Man muß, so ein Kommentator, schon „ganz schön Meschugge sein“ zu glauben, man könne in nur zwei Tagen das ganze Rechnungswesen für den Fortbildungsgang „Geprüfter Betriebswirt“ vermitteln. Doch für Eberts pseudoreligiöses Sendungsbewußtsein gibt es eine einfache Erklärung: er ist ein „Avatar Master“.

„Avatar Master“ ist eine Scientology-Technik, die von Harry Palmer begründet wurde. Dieser gründete 1972 die „Elmira Mission of the Church of Scientology“, wo er Avatar Master auf den Grundlagen der Lehren von Ron L. Hubbard entwickelte. Das Avatar Kurssystem besteht aus dem Avatar-Kurs, dem Master-Kurs und dem Wizard-Kurs. Der „Rundown“ soll es dem Kursteilnehmer ermöglichen, gewünschte und erwünschte Überzeugungen bzw. Lebensrealitäten zu „kreieren“ und unerwünschte Überzeugungen zu „diskreieren“. Wer am Ende der kompletten Kursreihe für viele Tausend Euro die Stufe des „Wizard“ erreicht habe, verfüge über „ein solches Verständnis und eine solche Kontrolle über die Kreation“, dass seine „Fähigkeiten magisch oder übernatürlich anmuten“ (in Anlehnung an die Wikipedia).

Das aber ist genau Marius Eberts Betrugsmodell: er glaubt, den Betriebswirte-Abschluß der IHK „kreiern“ zu können. Der „Operating Thetan“ Ebert behauptet, er könne wahrlich Magisches vollbringen wie eine Fortbildung, die sonst zwei Jahre und viel, viel Mühe kostet, auf ganze 20 Tage einzudampfen. Er leidet, in einem Wort gesagt, unter großem Realitätsverlust. Das aber ist nicht verwunderlich. Es steht schon in der Wikipedia:

„Angehörige und ernüchterte Kursteilnehmer berichten häufig von Störungen der Realitätswahrnehmung und massiven Konflikten mit dem sozialen Umfeld, welche offenbar nicht selten nach Teilnahme an Avatarkursen auftreten.“

Genau diese massiven Konflikte im sozialen Umfeld beobachten wir immer, wenn Marius „zvolkerz“ Ebert wieder mal eine Hetzkampagne im Internet betreibt oder seine sonstigen asozialen Verhaltensweisen wie sein Rumbrüllen und seine unkontrollierten Wutanfälle an den Tag legt…

Marius Eberts Schulzeit

24. Juli 2009 von rainer80

Wir danken Hans-Joachim für wertvolle Informationen aus Marius Eberts Schulzeit. Daß er 1979 das Steinbart-Gymnasium in Duisburg abgeschlossen hat, ist ohnehin längst bekannt. Nicht aber seine Klassenkameraden. Unter anderem sind dies: Albert Büsen, Andreas Gutt, Axel Neveling, Bernd Tribukeit, Christof Michels, Dieter Spona, Dirk Kunze, Michael Prinz, Peter Konrad, Ralf Portugall, Ralf Peschmann, Ralf Rieck, Silvia Dickel-Holm, Thomas Maassen, Thomas Fitscher, Ulrich Bruckmann.

Hans-Joachim hat unter diesen Leuten herumgefragt – und erfahren, daß Marius schon damals Auffälligkeiten zeigte, die als manisch-depressives Problem gedeutet werden könnten. Ob er schon damals bei Scientology war, wollen wir derzeit in Erfahrung bringen.

Interessant wäre auch zu erfahren, was danach kam. Ja, wir wissen – eine Bankerlehre. Warum ist er aber nicht übernommen worden? Wollte man ihn in der Bank nicht haben? Wäre ja nicht unbedingt verwunderlich…

Kölner Filz: Scientology, Marius Ebert, Donat Ebert und die Korruption

12. Juli 2009 von rainer80

Eigentlich hatte ich mich an dieser Stelle zunächst nur darüber geärgert, daß Marius Ebert Foren zensiert. Das war zunächst für http://www.uni-protokolle.de festgestellt worden, ist inzwischen aber auch für andere Seiten bekannt geworden. Inzwischen entdecke ich aber, daß das wohl nur die Spitze eines riesigen Eisberges war.

So war Marius Ebert zunächst dabei erwischt worden, ein Scientologe zu sein. Scientology ist im Bildungsgewerbe bekanntlich ein besonders heißes Eisen. Daß die IHK Köln mit Marius Ebert und also mit Scientology kooperiert, mag man noch viel zweifelhafter finden.

Dann wurden Eberts schräge Lehrmethoden aufgedeckt: mit Lückentexten und Gehirnwellen Leute durch die höchste IHK-Prüfung zu bringen, ist immerhin seltsam – oder gerade ein typisches Scientologen-Ding, denn Scientology behauptet bekanntlich, erfolgreicher zu sein als das „traditionelle“ Bildungswesen.

Dann ist im Bildungskorruption-Blog bekanntgeworden, daß Marius Ebert nach seinen Lückentext-Lehrgängen die Leute durch die Prüfung kauft. Aha, das ist also die Lösung des Spaßdummdenk-Rätsels: Ebert hat keine Ahnung von Betriebswirtschaft, und unterrichten kann er auch nicht. Aber er hat genug Geld. Hierzu existieren bereits offene Briefe an den Leiter der Abteilung Aus- und Fortbildung der IHK Köln, Gregor Berghausen. Die wurden bisher ignoriert, aber warum?

Auch das scheint jetzt offenbar zu werden: auch der Präsident der IHK Köln, Paul Bauwens-Adenauer, ein Enkel des bekannten Nachkriegs-Politikers, hängt anscheinend auch mit drin. Ihm werden eine Vielzahl korrupter Geschäftsbeziehungen vorgeworfen. Das freilich erklärt vieles: der Sumpf an der Kammer in Köln scheint viel tiefer zu gehen als zunächst gedacht.

Steckt also in Wirklichkeit Scientology hinter dem ganzen widerwärtigen Kölner Filz, von dem der kriminelle Ebert nur ein kleiner Teil zu sein scheint?

Dafür spricht vieles, so zum Beispiel auch der Umstand, daß Scientology bekanntlich ein gut diversifizierter Konzern ist. Zu den Franchisenehmern gehören auch Sexunternehmer und möglicherweise Schlimmeres. Da wundert es nicht, daß Sudel-Ebert kürzlich mit Beziehungen zur Porno-Industrie erwischt worden ist. Inzwischen wundert uns nichts mehr: was geht in seiner Villa Am Kissel 7 wirklich vor? Ein Bordell? Ein Set für Porno-Filme? Oder werden dort Scientology-Gegner zugeritten? Daß die Polizei nicht nachguckt, ist indes nicht verwunderlich – die stecken mit Sicherheit in dem Geflecht aus Vorteilsnahme und Bestechung mit drin. So fängt sich der normale Bürger für einen Hitler-Gruß am Kneipentresen eine wohlverdiente Haftstrafe, aber das Strafverfahren gegen Marius Ebert für eine wüste Hetzkampagne mit Nazi-Beschimpfungen im Internet wurde – eingestellt, ja, allen Ernstes (Az.: 20 DS 549/08, Amtsgericht Königswinter).

Wie kann jemand so unkaputtbar sein?

Das ist der richtige Moment, die Rolle von Eberts Bruder Donat Ebert zu untersuchen. Der unterstützt bekanntlich die Hetzkampagnen von Marius „zvolkerz“ Ebert nach Kräften mit juristischem Störfeuer. Daß er in Ungarn sitzt, mag ihn vor juristischem Gegenwind in Deutschland schützen, aber die wirklich spannende Frage wäre, ob Donat Ebert nicht in Wirklichkeit auch bei Scientology mit drin hängt? Glaubwürdig wäre das allemal, denn wir alle wissen ja, wie streitbar die Scientologen sind, wenn es darum geht, Gegner fertigzumachen.

Ist Donat Ebert ein Scientology-Anwalt?

Das Bild, das sich jetzt hier abzeichnet, läßt inzwischen in Abgründe blicken. Wir werden weiter recherchieren, und ich zweifele nicht daran, daß ich hier noch mehr über Ebert herausfinden werde.

Eines ist indes sicher: hier geht es nicht mehr nur um ein wenig Gelegenheitsbetrug an Lehrgangsteilnehmern. Hier geht es nicht mehr um Lückentexte, pädagogische Inkompetenz und unangemessene Methoden. Jetzt geht es um organisierte Kriminalität… das hier ist eine organisierte Bande.

Wird fortgesetzt…
Gruß, Rainer

Marius Ebert und die Silva-Methode

21. Juni 2009 von rainer80

Ich bedanke mich bei allen, die Informationen über Marius’ Eberts Vergangenheit eingereicht haben. Besonders die ungezählten Verfahren in den Jahren 2007 und 2008 geben eine Menge Stoff für Artikel, die hier bald erscheinen werden.

Ich wende mich jetzt mit einer besonderen Bitte an Euch: bevor Ebert mit seiner angeblichen Schnelllern-Methode begonnen hat, war er im Mentaltraining zugange. Er wird insbesondere mit der Silva-Methode in Beziehung gebracht. Wir wissen schon, dass er da Lizenznehmer war – ist aber schon ein paar Jahre her und daher auch per Google-Cache nicht mehr zu finden.

Bekannt ist auch, dass er mit dem damaligen Lizenzgeber Stress hatte, vermutlich auch gerichtlicher Art. ich frage also:

  • Wer kennt Vorfälle aus jener Zeit?
  • Wer kennt den damaligen Lizenzgeber der Silva-Methode, so daß wir ihn befragen können?
  • Was genau ist damals vorgefallen?
  • Hat Ebert auch damals schon Hetzblogs veröffentlicht?
  • Wer weiß Internet-Adressen aus jeder Zeit, die man im Wayback-Archiv finden kann?

Ich vermute, dass auf diese Art gezeigt werden kann, daß Eberts Wahn, der sich u.a. allein innerhalb weniger Wochen am Landgericht Köln in den Aktenzeichen 31 O 398/07; 28 O 258/07; 28 O 336/07; 28 O 286/07 und 28 O 472/07 entlud, schon damals bestand.

Interessant wäre auch zu erfahren, ob dieser Mensch schon damals bei Scientology war. Durch Avatar Master hat er ja erst 2004 einen Scientologen-Dienstgrad erworben. Was aber war vorher? Schon aktives Mitglied bei der Neureligion, oder nur Sympathisant? Jemand hat was von „Esoterik“ geschrieben, was genau ist damit gemeint?

Vielen Dank für alle Hinweise!

Marius Ebert, seiner Brüder Hüter

20. Juni 2009 von rainer80

Viele Leser haben  sich gewundert, was einen Menschen dazu bringen kann, dutzende von Schmäh-Blogs einzurichten und in dieser Weise Menschen zu verleumden und Existenzen zu vernichten. Wir kennen jetzt dutzende von Geschädigten und noch mehr Prozesse, die Ebert gegen seine Gegner geführt hat.

Was geht in einem Menschen vor, der so handelt? Warum verhält sich jemand so asozial? Jetzt haben wir eine Antwort:

So war Eberts Vater Oberstadtdirektor in Aachen, seine Mutter eine – angeblich begnadete – Englischlehrerin. Aber auch eine höchst gestrenge Frau, die ihren vier Kindern nur Liebe schenkte, wenn sie etwas leisteten. Den täglichen Leistungsdruck haben die vier Ebert-Brüder aber nicht ausgehalten.

Viele, die mit Ebert zu tun haben, kennen auch einen seiner Brüder, Donat Ebert. Der Mensch ist in Ungarn als Anwalt tätig, und führt die vielen Prozesse, die Ebert gegen jeden anstrengt, der ihn kritisiert. Na gut, wenn er seine Kritiker findet :-)

Ebert hat aber noch zwei weitere Brüder:

  • einer beging Selbstmord und
  • einer lebt noch, ist aber obdachlos und lebt von staatlicher Unterstützung.

Wir kennen inzwischen ihre Namen, verschweigen sie hier aber aufgrund der geschuldeten Pietät.

Marius Ebert, seiner Brüder Hüter?

Auch an Marius Ebert selbst ist seine Kindheit nicht spurlos vorübergegangen: er saß im Jahre 2006/07 in stationärer Behandlung in einem psychiatrischen Krankenhaus. Hätte man ihn dabehalten, wäre manchen Menschen in seiner näheren und ferneren Umgebung einiges erspart geblieben.

Jetzt gibt ihm die Scientology-Organisation seelischen Halt, und als „Avatar Master“ ist er anscheinend schon recht weit in der Scientologen-Hierarchie aufgestiegen. Ob das aber ein guter Weg für einen angeblichen „Bildungsunternehmer“ ist, mag man mit Recht bezweifeln…

Weitere Auskünfte zu Eberts Vergangenheit sind höchst willkommen.

Schon wieder eine neue Hetzkampagne von Marius Ebert

14. Juni 2009 von rainer80

Die Scientology-Organisation ist dafür bekannt, ihre Gegner systematisch zu verleumden. Genau diese Verhaltensweise haben schon eine Internet-Firma, ein Tonerkartuschen-Anbieter, mehrere Konkurrenten, mehrere Forenbetreiber und etliche Lehrgangsteilnehmer bei Marius Ebert kennengelernt. Jetzt sind wir mit Hilfe einer Domain-Suchmaschine auf Hetzdomains gestoßen, die Marius Ebert angelegt hat.

Ein Beispiel ist hier ersichtlich (ins Bild klicken zum Vergrößern):

Von Ebert angelegte Domain

Von Ebert angelegte Domain

Offensichtlich schreibt Ebert nicht nur die an dieser Stelle bereits präsentierten Hetz-Blogs, sondern legt sogar eigene Domaisn für seine Sudeleien an. Im vorliegenden Fall wurden diese zwar schon gelöscht, aber wer mit einer Wayback-Maschine umgehen kann, kann alles noch sehen – und es gibt noch weitere intelligente Publikationen dieses Kalibers.

Per Wayback-Archiv kann übrigens auch die Täterschaft Eberts unschwer unter Beweis gestellt werden: hier hat also nicht irgendwer im Namen von Ebert etwas angelegt, sondern Marius Ebert selbst. Er ist Täter (und nicht etwa Opfer, wie er vielleicht behaupten wird): das Netz vergißt nichts, auch nicht die kriminellen Akte des Lückentext-Meisters. Und er bringt es allen Ernstes auch noch fertig, sich mit Foto und Anschrift unter seinen Hetzschriften zu präsentieren!

Alle, die mit Ebert Geschäfte welcher Art auch immer machen, sollten daraus etwas lernen: wer sich mit Marius Ebert abgibt, ganz gleich aus welchem Grund, begibt sich in große Gefahr!

Wikipedia bannt Scientology: warum tut das nicht auch WordPress?

29. Mai 2009 von rainer80

Verschiedene Nachrichtennetzwerke berichten heute, dass die deutsche Wikipedia IP-Adressen, die Scientology zuzurechnen sind, gesperrt hat. Das soll verhindern, daß die Scientologen Artikel in ihrem Sinne bearbeiten und damit die neutralität der Wikipedia gefährden.

Leider hat WordPress einen solchen Schritt anscheinend noch nicht erwogen. Das wäre freilich auch schwieriger als es scheint: Marius Ebert, ein bekannter Scientologe aus Königswinter bei Bonn, dessen Unwesen wir an dieser Stelle aufgedeckt haben, benutzt nämlich normalerweise einen Vodafone-Zugang. Da kann er nicht ohne weiteres ausgesperrt werden. Leider.

Ach ja, wir haben viele IP-Nummern, die Ebert benutzt hat (Beispiel: 77.24.153.113). Diese zum Beispiel hat er auch verwendet, um Wiki-Artikel zu verändern. Das wissen wir genau, denn obwohl er einen vermeintlich sicheren Mac zum Surfen benutzt, ist er doch recht unvorsichtig (oder unwissend).

Aber das gehört wohl auch zur Meinungsfreiheit…

Marius Ebert: wer kann weitere Auskünfte über seine Vergangenheit geben?

28. Mai 2009 von rainer80

Im Vorfeld der Klägerberatung, zu der bereits eingeladen wurde, recherchieren wir derzeit die Vergangenheit von Marius Ebert. Da sind schon einige interessante Dinge ans Tageslicht gekommen.

Fangen wir mal mit Eberts Lebenslauf an. Daß er erst bei einer Bank war, und dann doch was ganz anderes macht, ist mindestens ein Knick im roten Faden, aber darüber sehen wir mal hinweg. Eine Jugendsünde.

Schlimmer ist da schon der Eintrag „2004 Avatar-Master Kurs in Willingen“. Aha, daher also die Bindung an Scientology. Dar Avatar-Master eine Scientology-Technik ist, haben wir ja schon dargestellt. Daß Ebert andernorts lügt, er wäre kein Scientologe, macht die Sache nur noch bedenklicher – paßt aber ins Bild, denn bei Scientology sind Lüge und Betrug legitime Praktiken, wenn sie sich gegen Nicht-Scientologen richten.

So, jetzt ist aber wichtiger, was er uns nicht sagt: Ebert hat nämlich die Ebert Akademie gegründet, und wurde von dieser in 2006 rausgeworfen. Er hat die Akademie nicht freiwillig verlassen, wie man uns dort auf Rückfrage hin bereitwillig bestätigte. Er ist nicht gegangen, er wurde gegangen – was ein erheblicher Unterschied ist! Ja, eine Lüge im Lebenslauf…

Aus dieser Zeit liegen aber noch weitere interessante Informationen vor: so soll Ebert im Verlaufe des Jahres 2006 einen Selbstmordversuch unternommen haben, und danach einige Zeit in einer geschlossenen Abteilung verbracht haben. Man hat ihn wohl mit guter Prognose entlassen. Hierbei könnten sich seine Ärzte aber gravierend geirrt haben… wie nicht nur die berühmte Geschichte mit dem Brüllaffen eindrucksvoll beweist.

Jetzt habe ich eine kleine Bitte an alle: Wer kann mehr über Eberts Vergangenheit mitteilen? Wir sind für alle Informationen dankbar. Wir wissen, daß es eine Menge Geschädigte gibt. Bitte informiert uns über alles, was Ihr über Ebert wißt:

RainerB80@gmail.com

Vielen Dank!
Rainer

Sudel-Ebert hetzt schon wieder!

25. Mai 2009 von rainer80

Nur Tage nachdem Sudel-Ebert mehrere Gerichtstermine wahrnehmen mußte, die gerade nicht zu seinen Gunsten ausgingen, ist schon wieder ein neuer Hetz-Blog aufgetaucht. Haßgegner diesmal: eine Bildungsfirma in der Gegend von Erlangen, die Ebert mit allem möglichen gerichtlichen Ungemach versorgt hat. Der Blog ist inzwischen offline, vermutlich weil der Betroffene sich gewehrt hat – kann gleichwohl im Cache der Suchmaschinen noch eingesehen werden. Wenn wir vom Geschädigten die Genehmigung erhalten, werden wir an dieser Stelle Dokumente veröffentlichen.

Erst vor drei Wochen hatten wir einen weiteren Hetz-Blog von Ebert aufgespürt. Wie krank muß man sein, sowas zu tun?

Wie haben unterdessen Frau Mirka Mörl gefragt, ob sie überhaupt weiß, mit was für einem Menschen sie da Konzerte gibt. Ahnungslosigkeit schützt vor Rufschädigung nicht, und mit diesem Kerl zusammenzuarbeiten kann den unverzüglichen gesellschaftlichen Tod bedeuten.